Eva Stadler, MA

 

Soziologin, Trainerin, Mediatorin

 

Hier finden Sie eine kurze und eine etwas ausführlichere Beschreibung, wie ich zu den einzelnen Disziplinen gekommen bin und warum ich denke, dass das genau die richtige Kombination ist, um Ihnen umfassende und individuelle Lösungen anbieten zu können.

 

Ganz kurz:

Bereits während meines Soziologiestudiums erhielt ich die Möglichkeit an einer Projektevaluierung mitzuarbeiten. Diese Arbeit machte wahnsinnig viel Spaß und war für beide Seiten so konstruktiv, dass ich bis heute auch die nachfolgenden Projekte als Evaluatorin begleiten darf.

 

Als Trainerin arbeite ich bereits seit einigen Jahren – vor allem in den Bereichen Konfliktmanagement, Teambuilding und -entwicklung. Gerade in diesen Gebieten macht sich die zusätzliche Erfahrung als Evaluatorin bezahlt, da ich dadurch einen weiteren Blickwinkel auf die Teamarbeit mitbringe.

 

Zur Abrundung meines Angebots absolvierte ich die Ausbildung zur Mediatorin, um meinen KundInnen zu einem konstruktiven und produktiven Miteinander verhelfen zu können.

 

Gemeinsam decken diese drei Bereiche alles ab, was nötig ist, um Sie bei Veränderungen zu begleiten und zu unterstützen – ganz egal, ob Sie nun Probleme lösen, Prozesse optimieren oder einfach nur den nächsten Schritt in Ihrer Entwicklung gehen wollen.

Und etwas ausführlicher:

Mein Weg bisher war wohl eher ungewöhnlich: nach einer kaufmännischen Ausbildung in Tirol verschlug es mich in die Technik – ich begann an der TU Graz Telematik zu studieren. Während dieses Studiums war ich in der Österreichischen HochschülerInnenschaft tätig, wodurch ich an verschiedensten Seminaren zu den Themen Teambuilding, Kommunikation, Konfliktmanagement, etc. teilnehmen konnte.

Diese Seminare haben mich so fasziniert, dass ich selbst eine Ausbildung zur Trainerin absolvierte. Durch diese Erfahrungen außerhalb des Studiums habe ich erkannt, dass Telematik zwar wahnsinnig interessant ist, aber nicht der Inhalt meines (beruflichen) Lebens sein kann.

Und so habe ich mich umgesehen und das Soziologie-Studium entdeckt, das sich mit der Art Fragen auseinandersetzt, die mich schon mein Leben lang begleiten:

  • Wie und warum funktioniert Gesellschaft?
  • Was bewegt Menschen dazu, so zu handeln wie sie es tun?
  • Wie kommen Veränderungen zustande?

Natürlich kann auch die Soziologie keine abschließenden Antworten liefern, aber dieses Studium hat mich eine ganz neue Perspektive auf das menschliche Miteinander gelehrt:

 

Es gibt wenig Endgültiges im Leben – wenn man etwas verändern will, gibt es immer eine Möglichkeit.

Hauptsache man ist dabei ehrlich und bleibt sich selbst treu!

 

Bereits während meines Masterstudiums bekam ich dann die Gelegenheit bei der Evaluierung eines Projekts mitzuarbeiten, das sich der Sprachförderung von Volksschulkindern und damit der Integration im weiteren Sinne widmete.
Nachdem die Zusammenarbeit reibungslos und zufriedenstellend für beide Seiten verlief entdeckte ich mein Interesse daran, Projekte zu analysieren und mitverantwortlich für positive Veränderungen zu sein. Ich durfte schließlich auch die Folgeprojekte begleiten und konnte weitere Evaluierungserfahrung im Bildungsbereich und bei Trainings-Evaluierungen sammeln.

 

Sowohl in der Soziologie als auch in meinen Seminaren stoße ich immer wieder auf zwischenmenschliche Probleme und Konflikte. Gemäß meinem neuen Leitsatz wollte ich das nicht einfach so hinnehmen und so packte ich die Gelegenheit beim Schopf und ließ mich am Zentrum für Soziale Kompetenz in Graz zur Mediatorin ausbilden.

Gemeinsam decken all die eben beschriebenen Bereiche alles ab, was nötig ist, um Sie bei Veränderungen zu begleiten und zu unterstützen – ganz egal, ob Sie nun Probleme beheben, Prozesse optimieren oder einfach nur den nächsten Schritt in Ihrer Entwicklung gehen wollen.

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